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Die Illusion der Fiktion RECHT

Vorgedanken

Ich behaupte nicht von mir, besonders rechtsgelehrt oder rechtssicher zu sein, denn dafür gibt es Menschen, die sich ihr ganzes Leben lang damit befassen und den Wunsch haben, irgendwann einmal vollständig alles intellektuell erfasst zu haben. Was ich euch hier anbiete sind lediglich Recherche-Ergebnisse (02/2015) zum Thema und entsprechende Interpretationen meinerseits. Ich erlaube mir schließlich, das angeblich auch für mich erdachte und erschaffene RECHT von rechts und links zu beleuchten und euch meine Schlussfolgerungen für eure eigenen Recherchen oder zur Diskussion anzubieten, um euren eigenen Weg zu finden, euch aus diesem System zu befreien.

Habe ich RECHT oder nicht?

Justitia mit dem RichtschwertWir leben seit Jahrhunderten, sogar seit Jahrtausenden in einem Gesellschaftssystem, das sich aus Führenden (Sklavenhaltern) und Unterstellten (Sklaven) zusammensetzt. Die Sklaverei wurde nie abgeschafft, nur modifiziert, und das, obwohl unsere aktuellen RECHT-Systeme Sklaverei verbieten und unter Strafe stellen. Das Zusammenleben dieser beiden "Klassen" menschlicher Wesen wird seither geregelt durch Recht und Gesetz im jeweiligen historischen Kontext, in welcher Form und Definition auch immer. Das gesprochene und gelebte Recht richtete sich dabei immer nach dem, wer das Sagen hatte (Monarchie, Kirche, Religion). Dies waren unter Garantie NIE die Menschen, die in unteren Schichten der Hierarchie lebten. Das hat sich bis dato nicht geändert.

Gerade in der heutigen Zeit verspüren Menschen, die nicht in die Führungsebenen des Systems hineingeboren wurden, dass die Begriffe wie Recht und Gesetz, Gerechtigkeit, Grundrechte etc. nicht in ihrem Sinne erschaffen worden sind. Sie spüren und erleben immer mehr, wie sich angebliche (Grund-)Rechte, die sie glaubten zu besitzen, in Luft auflösen und sie Ihr Eigentum, Ihr Vermögen, Ihr Hab und Gut und im schlimmsten Falle ihren kompletten Status verlieren. Sie spüren und erleben auch, wie ihnen die zur angeblich Hilfe empfohlenen Sachkundigen des Rechts (Rechtsanwälte, Verteidiger usw.) kaum ein geRECHTes Urteil in den Häusern der RECHTE-Magie erwirken können, es sein denn es wird verhandelt Sache gegen Sache (Sklave gegen Sklave).
Wenn es jedoch darum geht, in einem notwendigen Streitfall (vor oder zu Gericht) für die Menschenwürde, für die Freiheit und die körperliche Unversehrtheit und ich würde gern ergänzen den FREIEN WILLEN eines Menschen GeRECHTigkeit zu erlangen, versagen die Rechtsanwälte und Verteidiger zu fast 100%, denn der Gegner ist in diesem Fall (zu fast 100%) das SYSTEM, durch wen oder was auch immer vertreten. Habt ihr schon mal recherchiert, wieso Verbrechen an Menschen auch als Kapitalverbrechen bezeichnet werden? Meine Antwort: Menschen werden in diesem System zu PERSONEN (Sklaven) umdefiniert - also ist es ein Verbrechen am "HUMANKapital" der Sklaveneigentümer (System). Aktuelle Schlagzeile (18.02.2015) im Online-Blatt "Westphälische Nachrichten": "Leiche im ausgebrannten Auto / Kapitalverbrechen oder Suizid".

Durch unsere eigene Unkenntnis der Hintergründe um Recht und Gesetz verlassen wir uns im guten Glauben darauf, dass ein Rechtsanwalt in einem Gericht (Haus des Systems) für uns GeRECHTigkeit erwirken will/kann/wird in einem Streitfall gegen das System, welches diese Anwälte in staatlichem (also System-)Recht ausbildet, auf ihre Zuverlässigkeit der Beherrschung des (System-)Rechtes (über)prüft, sie nur zulässt, wenn sie Recht-sicher sind und das System sich auf sie verlassen kann? Wie naiv ist das denn?

Eigene Erfahrungen und Erkenntnisse

Seitdem ich mich mit diesem Thema beschäftige (ca. 2 Jahre), erkenne und verstehe ich immer mehr die Zusammenhänge, Hintergründe, die Ursachen und die Basis der heutigen und speziell der RECHTsprechung in Deutschland. Dabei gleichen sich die nationalen Rechtekonstrukte erstaunlicherweise bis auf traditionelle und historisch gewachsene Besonderheiten. Denn hinter allem steht die eine und für ALLE grundlegende RECHTsprechung, die der römisch-katholischen Kirche - das Kanonische Recht, im Besonderen das Seerecht oder "admiralty law".
Durch eigene Erfahrung konnte ich das Wesen unseres Sklavensystems erkennen und erleben, als ich im vergangenen Jahr (2014) meine Krankenversicherung bei der angeblichen und ehemaligen Firma "Salus BKK" fristlos kündigte. Wissentlich, willentlich und mit Absicht führte ich im Zuge meiner Kündigung ein vor Ort Gespräch mit "meiner Betreuerin" bei der BKK mit dem Ziel, sie mit der neuen Rechtsituation vertraut zu machen, in fairer Art einfach von Mensch zu Mensch. Sie war die Einzige, mit der ich ständig im Kontakt war. Sie war sichtlich erstaunt, verwirrt und überhaupt nicht davon zu überzeugen, dass sie in einer angeblichen Firma arbeitet statt einer "Körperschaft öffentlichen Rechts", dass zwischen ihr und mir kein Vertrag mehr existiert und sie mich einfach aus der "Mitglieder"-Liste streichen könne.

Habe ich nun Recht oder doch nicht?

Von da an lernte ich neue "Betreuer/innen" per Anschreiben (Angebote und Drohbriefe) kennen, denn hier kommt ausschließlich das RECHT zur Anwendung, welches sich in fiktiven angeblichen Gesetzen ausdrückt, die es nicht zulassen, dass ich so einfach kündige, ohne eine "neue" Krankenkasse nachzuweisen "für den Krankheitsfall". Eigenverantwortliche Gesundheit ist hierbei nicht vorgesehen, was würden da wohl die ehemaligen PHARMA-Konzerne sagen?
Immer wieder wurde ich mit Gesetzes-Auszügen beschossen und dass meine FREIER WILLE hierbei keine Rolle spielt. Denn - FREIWILLIGE Sozialversicherung bedeutet, dass ich als Mitglied die Wahl habe, welcher Krankenkasse ich erlauben müsse, die Zwangsbeiträge zu erheben.

Ein Erlebnisbericht dazu mit Musteranschreiben und Reaktionen der Krankheiten-Verwalter ist in Vorbereitung.

Einige (Be)Deutungen von Recht

Dass der Begriff / das Ding / die Sache RECHT scheinbar nicht so ganz eindeutig definierbar ist (wie soll es bei einer Fiktion anders sein?), wird in den folgenden Auszügen am Beispiel sichtbar; gefunden im Internet. Die Anmerkungen sind meine Betrachtungsweise, jeder kann und soll sich dabei seine eigene Meinung bilden und selbst recherchieren.

Wikipedia

[1] Recht im objektiven Sinn: staatlich festgelegte und anerkannte Ordnung des menschlichen Zusammenlebens, deren Einhaltung durch staatlich organisierten Zwang garantiert wird
[2] Recht im subjektiven Sinn: Befugnis einer Person, etwas zu tun, bzw. Verpflichtung, etwas zu unterlassen, die sich aus dem Recht im objektiven Sinn ableiten lässt
[Anm.: Wozu "anerkannte" (vom VOLK etwa?), wenn sie staatlich festgelegte Ordnung ist, garantiert durch staatlich organisierten Zwang? RECHT oder doch nur ZWANG? Eine etwas extreme Sichtweise bei Wikipedia.]

lexexakt.de - Rechtslexikon

Dem Begriff RECHT kann man sich von mehreren Seiten nähern. Eine Möglichkeit ist die Einteilung des Rechts in "objektives Recht" und "subjektives Recht". Mit objektivem Recht wird die Gesamtheit aller für ein bestimmtes Gebiet (z.B. die Bundesrepublik Deutschland) geltenden Normen bezeichnet. Unabhängig von ihrer Normqualität, d.h. dazu zählen formelle Gesetze ebenso wie materielle Gesetze, ungeschriebenes Gewohnheitsrecht ebenso wie die Rechtsfortbildung durch Richter.
[Anm.: Also Fortbildung der Richter nach rechts?! Außerdem (*)]
Allen diesen Normen ist gemeinsam, dass sie die Beziehungen zwischen verschiedenen Rechtssubjekten (z.B. Menschen) untereinander und ihre Beziehungen zu Rechtsobjekten regeln. Z.B. das Verhältnis von Eigentümern einer Sache zu Nichteigentümern dieser Sache...
[Anm.: hier wurden Menschen noch erwähnt!]

Objektives Recht
Als objektives Recht wird die Gesamtheit der gültigen Rechtsordnung bezeichnet.

Subjektives Recht
Das subjektive Recht ist die aus dem objektiven Recht abgeleitete konkrete Rechtsmacht des Einzelnen (Rechtssubjekt), im eigenen Interesse von einem anderen ein bestimmtes Tun oder Unterlassen verlangen zu können. Subjektive Rechte entstehen aus Rechtsverhältnissen.

Rechtssubjekt
Mit Rechtssubjekt werden die Träger von subjektiven Rechten und Pflichten bezeichnet. Im Gegensatz zum Rechtsobjekt ist das Rechtssubjekt nie Gegenstand von Rechten.
Rechtssubjekt ist wer die Rechtsfähigkeit besitzt. Rechtssubjekte sind damit alle natürlichen und juristischen Personen.
[Anm.: Hier jedoch ist der Mensch verschwunden und Rechtssubjekte wurden PERSONEN; siehe STROHMANN]
Bei juristischen Personen ist die Person selbst Rechtssubjekt, die Anteile an der juristischen Person (z.B. die Aktien) dagegen sind Rechtsobjekt. Daher gilt auch insoweit, dass das Rechtssubjekt juristische Person nicht Gegenstand von Rechten sein kann.
[Anm.: Mal ist ein Rechtssubjekt ein MENSCH (siehe oben), mal ist es eine PERSON, dann ist die PERSON ein Rechtsobjekt, aber als Rechtssubjekt nie Gegenstand von Rechten!]
lexexakt.de - Rechtslexikon

(*) Auf gleichem Portal gefunden:

Als materielles Gesetz wird jede hoheitliche Anordnung bezeichnet, die für einen unbestimmten PERSONENkreis allgemeine und verbindliche Regeln enthält. Beispiele: Vom Bundes-/Landtag erlassene Gesetze, von einer Regierung erlassene Verordnungen und von den Gemeinden erlassene Satzungen.
Als formelles Gesetz wird jeder Beschluss bezeichnet, der von der zuständigen Körperschaft (= Bundes- oder Landtag) gemäß dem vorgeschriebenen Gesetzgebungsverfahren gefasst wurde. [Anm.: wie materielles Gesetz?] Die meisten formellen Gesetze sind auch materielle Gesetze. Ausnahme der Haushaltsplan.
Materielle aber nicht formelle Gesetze sind z.B. Verordnungen, da sie nicht vom zuständigen Gesetzgebungsorgan, sondern von der Exekutive erlassen werden.
[Anm.: Das ist nun wirklich für jeden Menschen zu verstehen und schafft echte Klarheit.]

LEXIKON ZU ZENTRALEN BEGRIFFEN DER JURISTISCHEN FACHSPRACHE
(Uni Saarland T. Gergen 2008)

c) Recht und Sitte
Unter Sitte versteht man eingelebte Verhaltensformen (Konvention, Tradition). Wie das Recht, regelt auch die Sitte soziales Verhalten.
[Anm.: Weil Menschen ihr Verhalten nicht selbst organisieren/regeln können?]
Sie tut das allerdings nicht wie das Recht in organisierter, sondern in formal schwer fassbarer, deshalb jedoch durchaus nicht immer ungeplanter Weise (man denke an die Strategien der Mode- und Konsumgüterindustrie). In Formeln und Statussymbolen, in lokalen Bräuchen und Gepflogenheiten, in Handelsusancen und Berufsallüren bestimmt die Sitte das soziale Verhalten ähnlich wie das Recht. Von diesem unterscheidet es sich vor allem dadurch, dass das Recht auf der Voraussetzung des Staates beruht.
[Anm.: Und das ist in Deutschland faktisch so. Wir haben keinen Staat, sind somit kein Staatsvolk, da ohne Staatsangehörigkeit und außerdem ohne Staatsterritorium. Somit ist ein Mensch (als PERSON mit deutschem PERSONalausweis) in Deutschland ohne Recht(e).]

d) Recht und Sittlichkeit
Recht ist nicht identisch mit Sittlichkeit. Sittliches (ethisches) Handeln zielt darauf ab, das Gute zu tun und das Böse zu unterlassen, unterliegt mithin ethischen, philosophischen und religiösen Einflüssen und Werten. Das Recht hingegen ist in seinen Anforderungen bescheidener; es will nicht das Gute verwirklichen, sondern beschränkt sich darauf, das friedliche Zusammenleben der Menschen zu sichern.
[Anm.: Menschen? Diese Aussage ist ziemlich im Widerspruch, denn ... siehe bitte oben: "Rechtssubjekte sind ... alle natürlichen und juristischen Personen..." und somit nicht Menschen.]
Andererseits verträgt es sich mit der friedensstiftenden Funktion des Rechts aber auch nicht, Gebote oder Verbote zu erlassen, die der Sittlichkeit widersprechen; das Recht muss ein „ethisches Minimum“ enthalten.
[Anm.: Friedensstiftende Funktion, der Sittlichkeit widersprechen? Ethisches Minimum? Aha, deshalb: SGB 5 §175 Ausübung des WAHLRECHTS (4) "...Die Kündigung wird wirksam, wenn das Mitglied innerhalb der Kündigungsfrist eine Mitgliedschaft bei einer anderen Krankenkasse durch eine Mitgliedsbescheinigung oder das Bestehen einer anderweitigen Absicherung im Krankheitsfall nachweist...." Es wird immer der Krankheitsfall vermutet, die Kündigung einer KRANKENversicherung generell ist somit nicht möglich! Unsittlich, aber Recht, ZWANG anstelle von WAHL!]

Duden online Duden Online - www.duden.de
Recht: Gesamtheit der staatlich festgelegten bzw. anerkannten Normen des menschlichen, besonders gesellschaftlichen Verhaltens; Gesamtheit der Gesetze und gesetzähnlichen Normen; Rechtsordnung.
[Anm.: Ähnlich wie Wikipedia, aber entschärft und mal ohne Zwang.]


Wenn nun ein Schüler im Sozialkunde-Unterricht nach selbständiger Internet-Recherche den Begriff RECHT eindeutig definieren soll, könnte dies in der ganzen Klasse und für die Lehrer zu einer Farce werden. Denn welches Ergebnis wird nun mit welcher Zensur bewertet und wie könnten Schüler aus den verschiedenen Variationen einer Fiktion die vom Lehrer als "richtig" klassifizierte Definition kompilieren? Solche ähnlichen Fälle kenne ich aus eigener Erfahrung. Und außerdem gehört solch ein Thema nicht in den Unterricht einer Schule. Studenten im Jurastudium machen sicherlich ähnliche Erfahrungen.

Wie sich "angeborene Rechte" ändern

Die Wissenschaft des Rechts. (Naturrecht) - Wien, Gerold 1842. XVI, 210 S.
"Unter den angeborenen Rechten werden diejenigen verstanden, welche dem Menschen schon vermöge seiner sinnlich vernünftigen Natur, ohne alle Rücksicht auf ein Recht begründetes Faktum zukommen."

Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 1. Leipzig 1911., S. 66.:
"Angeborene Rechte, sind diejenigen Rechte, welche nach der herrschenden Rechtsordnung jeder Mensch mit der Geburt erwirbt, so das Recht auf Leben, auf die körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit."

Bundeszentrale für politische Bildung (Feb. 2014)
http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/recht-a-z/21801/angeborene-rechte
"...die Rechte, die jedem Menschen ohne staatliche Verleihung kraft seiner menschlichen Natur zustehen, z. B. die Menschenwürde, das Recht auf Leben (Grundrechte)."

Schlussbemerkungen

Die angeborenen, wie auch andere auf Vernunft basierende RECHTE, verringern sich von Generation zu Generation und wurden letzten Endes heute sogar reduziert auf Grundrechte, die im sogenannten "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" in den §§ 1 bis 19 definiert sind. Zu den Begriffen Grundrecht und Grundgesetz äußere ich mich auf der Seite Grund und Boden zu den Ergebnissen meiner Recherchen.

Es ist schon signifikant, wie allein beim Thema RECHT die gewohnte deutsche Gründlichkeit auf eine harte Probe gestellt wird. Es wäre wahrscheinlich höchst interessant, sollte sich jemand finden, diese Ergebnisse (oder eigene Recherchen) in einem Abgleich mit dem Black's Law Dictionary zu präsentieren. Dazu war mir dann doch der Aufwand zu hoch für solch eine illusionäre Fiktion. Andererseits wird das nicht mehr GÜLTIGE gegenwärtige RECHT aber immer noch als GELTEND praktiziert.
Jeder kann für sich selbst entscheiden, sich auf dieses sich ständig dynamisch modifizierende Recht einzulassen in einem fast aussichtslosen Streitfall vor einem (ehemaligen) Gericht. Denn was heute noch aktuelles Recht war, kann morgen früh schon neu definiert sein und du hast keine Chancen auf eine erfolgreiche Verteidigung und ein positives Ergebnis (für DICH!). Meine Empfehlung habe ich in 10 Punkten angeboten auf der Seite STROHMANN (ziemlich am Ende).

Vielleicht könnte auch der Beitrag von Joe Kreissl etwas Beleuchtung ins Thema bringen.
Hier der Link: http://www.welcometofreedom.at/die-juristische-erklaerung-des-system-schachmatt-durch-geistige-sittlichkeit-aufsatz-von-joe-kreissl/

Weiterführende Links:
Menschen - Personen - Strohmann - Treuhandfonds
Betrachtungen zu Grund und Boden

Bildquellen:
Duden, lexexakt.de - ebenda
Justitia - freevector.com


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