“Wir sind eins.
I-UV - Ich Universeller Werteaustausch”

Glaube nichts und prüfe selbst Teil1

Veröffentlicht: 10.02.2018  Autor: Roland Regolien  Beitrag vom: 26.01.2018
eingestellt in  OPPT | UCC | Kommerz    Quelle:  rrredaktion.eu
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[Anmerkung: Wir veröffentlichen hiermit einen mehrteiligen Auszug einer Interview-Reihe, gefunden auf der WebSite rrredaktion.eu, bei der in einem Gespräch zwischen einem Journalisten, Publizisten und Autor aktuelle Fragen zu den Hintergründen dieses verdeckt agierenden kommerziellen Systems ans Tageslicht gebracht werden, die von einer gewissen Brisanz und Tragweite sein können und sicherlich auch sind.
Viele Menschen spüren oder erleben sogar, dass die öffentlichen Organe in einem Rechtskreis agieren, bei dem die Rechte von lebenden Menschen scheinbar keine Rolle spielen und nur leblose Sachen (Objekte, Personen, Gebäude) verwaltet, verhandelt und kommerziell ausgeglichen werden. Das System scheint unter dem Anschein von Recht (engl.: under the colour of law) zu agieren, wobei uneingewiesene und ungeschulte lebende Menschen oft nicht verstehen, wieso das sogenannte Recht fast nie auf ihrer Seite zu sein scheint. Dieses Interview versucht, Einblicke in eine Welt hinter dem Schleier des Systems zu vermitteln und Möglichkeiten anzubieten, sich seine eigenen Konzepte zu entwickeln und sein von der Natur und der Schöpfung gegebenen natürlichen göttlichen Rechte einzufordern und durchzusetzen, sie friedvoll zu leben.
Der Text wurde nur zur besseren Lesbarkeit editiert, ist inhaltlich unverändert wiedergegeben.]


Interview Teil 13:
Ein Gewissen hat keinen Preis. In Deutschland geht es zu wie bei Sodom und Gomorra. Unsere Justiz handelt unehrenhaft, sie handeln endgewissentlich! Die USA soll derzeit verklagt werden, wegen ihrer Aufsichtspflichtverletzung eines besetzten Gebietes? Flüchtlinge einzubuchen dient der Bilanzverlängerung. Und damit kommt der Verdacht auf, daß die nicht an der Börse gehandelte Bundesrepublik Deutschland hier investorenschädigend unterwegs ist. Auch Ravensburg steht jetzt unter Beobachtung der internationalen Gemeinschaft, es kommen jede Menge Klagen und Schadensersatzforderungen auf Deutschland und auf Ravensburg zu. Das Interview wurde im O-Ton aufgezeichnet am 25.01.2018. [weitere Interviews hier]

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Zuerst einmal freue ich mich, daß Sie wieder Zeit erübrigen konnten für unsere Leser, eine zugegebenermaßen ständig wachsende, man könnte fast schon Leser Fan-Gemeinde dazu sagen. Es freut mich ebenfalls sehr, wieder einmal mit Ihnen zu sprechen und das was wir begonnen haben fortzuführen. Ich bedauere es sehr, daß ich die letzten Monate etwas kürzer treten mußte, da die Hoffnung auf eine Einigung auf internationaler Ebene bestand. Dies hat sich aber leider nicht so ergeben. Es zeichnet sich eine kaum noch anzusehende Verrohung in der internationalen Diplomatie ab, die insbesondere von GERMANY, das keine Verträge mehr einzuhalten gedenkt, angeführt wird. Es muß wohl einen Grund geben, warum die Babylonischen Reliquien in Berlin stehen. Ob sich hier wohl ein neues „Klein-Babylon“ entwickelt? Ich selbst war sehr eingespannt und hatte z.T. 15-16 Stunden Tage und war auch ständig unterwegs. Da fliegen viel zu gefährlich ist für mich, war ich ständig im Auto unterwegs und mußte mich das eine oder andere Mal mit den gleichen Widrigkeiten herumschlagen wie meine Kollegen auch. Vertragsverletzungen im Bereich der Wiener Übereinkommen über Dipolomatische Beziehungen usw. . GERMANY schreckt noch nicht einmal davor zurück, internationale Diplomaten zu schikanieren oder sie mal kurzerhand zu verhaften. Ich möchte jetzt keinen, wie sagt man im Deutschen, Stock brechen für meine Kollegen?

Sie meinen einen Stab brechen?: Ja genau. Wir internationalen Diplomaten sind alle tief bestürzt über die Vorgänge auf deutschem Boden. Ich bin eher entsetzt. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber nicht alle „da oben“ sind böse. Viele sind eher hilflos, uniformiert und zum Teil ob der Ereignisse in den USA wie paralysiert. Ganz besonders entsetzt bin ich aber über die Passivität der Menschen (im landläufigen Sinne), die offensichtlich immer noch einer marodierenden deutschen Regierung folgen und den Unsinn, den das Merkel-Propaganda-Ministerium verbreitet, Glauben schenken.

Was meinen Sie mit marodierend?: Es gibt Spielregeln. Man sollte es kaum glauben. Jeder Geschäftsführer, der sich Präsident oder Kanzler nennt, hat im Rahmen seines Arbeitsvertrages Spielräume, die er nutzen kann. Das ist bei Wladimir Vladimirowitch Putin nicht anders als bei Donald Trump. Angela Merkel scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, jeden existierenden, internationalen Vertrag während Ihrer Amtszeit und danach (also nach dem 01.11.2017) zu brechen. Das artet schon fast in eine olympische Disziplin aus. Was auch immer Ihre Auftraggeber damit bezwecken wollen. Gut für die Menschen auf deutschem Boden ist es nicht. Aber dies scheint die sog. Bundesregierung auch nicht besonders zu interessieren.
Während Trump und Putin ihre Spielräume den Menschen widmen, scheinen sich Angelas Interessen auf den Islam, die Kulturimporte und die daraus resultierenden Bilanzverlängerungsmaßnahmen zu reduzieren. Den Begriff Kulturimport habe ich mir von meinem besten Freund ausgeliehen. Ich finde dieser Begriff passt einfach. Bitte verstehen Sie mich richtig. Menschen in Not sollte geholfen werden. Menschen auf der Flucht sollte auch Obdach gewährt werden. Das ist unser aller Pflicht. Aber Merkel hat ein Geschäftsmodell unter Umgehung des SOX gemacht.

Was ist denn der SOX?: Der SOX ist der Sarbanes Oxley Act. Dieser legt fest, wie bilanzverlängernde Maßnahmen in der Bilanz festzuhalten sind. Und sog. Flüchtlinge einzubuchen, ist Bilanzverlängerung. Und damit kommt der Verdacht auf, daß die nicht an der Börse gehandelte Bundesrepublik hier investorenschädigend unterwegs ist. Aber darum soll sich die zuständige, internationale Steuerbehörde kümmern. Es freut mich auf jeden Fall, dass einige Kollegen zwischenzeitlich im Londoner Diplomatenregister eintragen wurden. Damit werden alle Aktionen der regionalen Gerichte zur „Weißen Folter“ gegen Personen und deren Familie zur internationalen Angelegenheit. Man wird auch klagen…, aber dies in einem späteren Zeitpunkt. Denn die Klagen sind zugegebenermaßen außergewöhnlich und zeugen von einem zwischenzeitlich sehr guten Systemverständnis.

Darf ich fragen, in welchem sonstigen Verhältnis Sie zu diesem guten Freund stehen, wenn wir schon nicht über Sie sprechen können? Wir haben uns kennen und schätzen gelernt. Bei meiner Tätigkeit im Rahmen der UN gab es einfach immer mehr Berührungspunkte, wo seine Ansätze einfach anders waren, als das was ich bisher erlebte. Da ich sehr viel im Ausland unterwegs bin und kaum Zeit habe, mich um die Situation auf deutschem Boden zu kümmern – was Kraft meines Amtes eigentlich erforderlich wäre –, habe ich in ihm eine große Stütze gewonnen. Sehr bedenklich sind die völlig unqualifizierten Angriffe der – aufgrund der Methoden – als faschistisch einzustufenden Justiz, die gegen bestimmte Personen gerichtet sind. Für mich als IBA-Mitglied ist es absolut inakzeptabel, was insbesondere, dank ihrer zahlreichen, uns hilfreichen Recherchen, zum Beispiel die Ravensburger Justiz, da veranstaltet. Der Begriff kommerzielle Inquisition ist dazu sehr treffend. Aber lassen Sie uns zum heutigen Thema wechseln. Dieses ist sehr komplex, aber könnte auch für viele Folteropfer der Ravensburger Justiz hilfreich sein.

Sie sagten Folteropfer, was sich mit unseren Recherchen deckt, finden sie das überzogen? Nein ist es nicht. Erniedrigendes und entwürdigendes Verhalten zur Erzwingung totaler Unterordnung ist nach Definition von amnesty international „Weiße Folter“ … also lt. deren Definition Folter. Wenn nun Menschen, die sich nicht willenlos den Geschäftsgebaren zum Beispiel der Ravensburger Justiz unterwerfen, sie ohne jedes rechtliches Gehör eingesperrt werden, so nenne ich das „Weiße Folter“. Das wurde in den Jahren 1933-1945 gemacht. Und ist auch heute wieder üblich geworden in diesen Landen. Das erschreckende ist das Schweigen des ICC in Den Haag (der eigentlich zuständig wäre) und das Schweigen einiger meiner Kollegen in der UN. Gerade Fatou Bensouda sollte wissen, wohin das Schweigen der internationalen Gemeinschaft führt. Das ertrage ich nicht mehr und deshalb sitze ich hier bei ihnen.

Das freut mich ungeachtet der widrigen Umstände sehr. Auch ich, die RRRedaktion, haben so ihre Erfahrungen gemacht mit der Willkür der Ravensburger Justiz. Das weiß ich schon, denn ich habe mir erlaubt, Ihre Berichte zu lesen und kenne ihre detaillierten Angaben bei der UN. Ich muß Ihnen aber leider sagen, daß Ihre Aussagen z.T. der üblichen Fehleinschätzung von rechtschaffenen Menschen unterliegt. Denn so viel Bösartigkeit, wie die bundesrepublikanische Justiz an den Tag legt, kenn ich aus Großbritannien z.B. nicht. Es ist nicht alles Gold, aber es gibt eine Schwelle der Ehrenhaftigkeit. Und diese vermisse ich, wenn ich hier bin.

Was meinen Sie mit meiner Fehleinschätzung?: Lassen Sie uns systematisch beginnen. Am Ende meiner Ausführungen werden Sie wahrscheinlich völlig den Glauben an jegliche Rechtsstaatlichkeit auf deutschem Boden verloren haben. Beginnen wir mit einer kurzen Wiederholung bzw. Präzisierung meiner letzten Interviews bezüglich des Themas Person. Es gibt zwei Arten von Personen. Es gibt die juristische Person (auch Firma genannt) und es gibt die natürliche Person. Beide Personen haben die Eigenschaften einer Obligation. Das bedeutet, daß die Herausgabe einer Person einer Leistungszusicherung des Herausgebers gleichkommt. Deshalb nenne ich mit sofortiger Wirkung eine Person immer Obligation. Das ist extrem wichtig. Die natürliche Person wird bei der Geburt des lebenden Menschen durch das Department of the Treasury (das Bundesschatzamt) herausgegeben. Jeder lebende Mensch erhält eine natürliche Person. Diese Obligation sichert dem lebenden Menschen, wenn er sich entsprechend bei dem Department gemeldet hat, seine Begünstigung aus dem zur Wertschöpfung genutzten Kollateralvermögen zu. Diese Obligation befindet sich im Besitz des Departments und der Lizenznehmer des Departments (Bundesrepublik) ist nicht befugt, ohne Einverständnis des Stifters (das sind wir alle) Haftungen auf diese Obligation zu buchen bzw. zu verlagern. Die Schreibweise dieser Person nach DIN 5007 ist z.B. Mayer, Egon. Diese Schreibweise war „früher“ in Behörden üblich, wurde aber wegen illegalen (vertraglich nicht vereinbarten) Haftungsverlagerungen offensichtlich untersagt.

Wissen das die Mitarbeiter der Behörden?: Nach meinen Erfahrungen nein. Die geben das am Computer ein – ist ja dann maschinell erstellt und der Ersteller hat keine Haftung mehr. Also das lebende Wesen unterstellt sich einem Computer – der erste Schritt zur KI? Man setzt den lebenden Menschen mit Personen gleich und wer sich wehrt, ist ein Reichsbürger. So einfach geht das mit Parolen. Dafür sind die Deutschen offensichtlich (das wußte schon Napoleon) und insbesondere die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes besonders empfänglich. Parolen zu folgen ist eben einfacher, als den eigenen Verstand zu nutzen. Ihre Leser aus dem Kreis des öffentlichen Dienstes mögen mir verzeihen, aber keine Vorschrift setzt ein Gewissen außer Kraft. Es wird aber noch schlimmer…

Das war zu erwarten: Die juristische Person wird auf Antrag von der Bundesrepublik herausgegeben. Die juristische Person ist ebenfalls eine Obligation, denn die Bundesrepublik sichert dem Investor (das sind die Menschen in Deutschland) zu, daß er seine Geschäftstätigkeit über diese Obligation (versichert) abwickeln kann. Der Antrag kann mit der Vollendung des 14ten Lebensjahres gestellt werden. Das ist der Antrag auf den Personalausweis, der als Bestätigung für das Investment angesehen werden kann. Jeder Mensch hat ein Recht auf diese Obligation juristische Person, da nur diese ihm die Möglichkeit eröffnet, am Geschäftsleben teilzunehmen. Ich glaube, das hatten wir schon einmal. Egal. Dieser Abschnitt ist zu wichtig. Bei der Herausgabe dieser Obligation (juristische Person) wird der Investor in diese Obligation (das ist der werteschaffende Antragsteller, der diese Obligation nutzt, um seine Wertschöpfung in die Fiktion der Bundesrepublik zu verbringen), nicht über die Risiken dieses Investments informiert (Investmentberatung) und er erhält keine Widerspruchs- und Rechtsbehelfsbelehrung, wie dies im Wertpapiergeschäft üblich ist. Damit ist das Rechtsgeschäft der Herausgabe der Obligation unter Fremdhaftung nichtig. Des Weiteren muß jedes Produkt (und es handelt sich hier um ein besonders komplexes Produkt) mit einer nach Europäischem Recht zweisprachigen Bedienungsanleitung versehen sein. Dies ist ebenfalls nicht gegeben. Somit haftet der Hersteller bzw. Herausgeber der Obligation juristische Person für alle Schäden, die durch eine sog. unsachgemäße Nutzung der Obligation entstehen, bis der Herausgeber der Obligation seiner Sorgfaltspflicht bezüglich Rechtbelehrung, Risikobelehrung und Dokumentation nachgekommen ist. Das ist ganz normales Europäisches Sachrecht. Und die Person ist eine Sache.

Das ist ja unglaublich. Dies würde ja bedeuten, daß kein einziger Nutzer einer juristischen Person für die Schäden, die er bei der Nutzung anrichtet, die Haftung übernehmen muß.
Genauso ist es. Es geht aber noch weiter mit diesen betrügerischen Machenschaften. Man möge mir verzeihen, aber es geht nicht darum, mit dem Finger auf Schuldige zu zeigen, sondern es geht um die Wahrheit und es geht um unsere Werte, die auf diesem Wege in offensichtlich betrügerischer Absicht veruntreut werden. Denken Sie, daß dies bei den Verwaltungsmitarbeitern bekannt ist? Nein, denke ich nicht. Diese handeln in gutem Glauben und wenn die Argumente ausgehen, müssen Parolen herhalten. Aber Sie dürfen nicht glauben daß das schon alles war. Der Betrug auf diesem Weg ist so unglaublich, daß nur eine Klage an einem internationalen Gerichtshof hier für Klärung sorgen kann. Und ich fürchte, daß die Betreiber dieses Systems alles daran setzen werden, dies zu verhindern. Denn es geht um ein unglaublich lukratives Wertpapier-Geschäft.
Machen wir weiter.

Die juristische Person ist ein Unternehmen. Jedes Unternehmen hat:
1. Eine Rechtsform
2. Ausgewiesenes Stammkapital
3. Eine Betriebshaftpflichtversicherung
4. Einen oder mehrere Geschäftsführer

Darüber denkt man gar nicht nach, aber es ist naheliegend. Und wenn ich es genau betrachte, bin ich nie darüber informiert worden, was ich da mit 14 Jahren bekommen habe. Und das sind Betrug und böswillige Täuschung. Nicht die Herausgebe der Person und alles was danach kommt, sondern der offensichtlich geplante Betrug unter Mißbrauch der Lizenz des Department of the Treasury. Und das ist noch nicht einmal alles… Also die Rechtsform der übergebenen juristischen Person wird zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt. Das Gleiche gilt für das Stammkapital sowie die Betriebshaftpflichtversicherung, deren Abschluß jeder faktische Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft empfohlen sei. Denn sonst haftet er in jedem Falle für Haftungsverlagerungen auf das Unternehmen. Nun aber die Schlüsselfrage: Wer ist denn der Geschäftsführer der juristischen Person. Wer also ist der Verwalter bzw. Treuhänder der Obligation. Es gibt den weisungsgebundenen Geschäftsführer, den weisungsbefugten Geschäftsführer und den Geschäftsführer ohne Auftrag. Fangen wir doch einfach mal an: Der weisungsgebundene Geschäftsführer hat einen Arbeitsvertrag, in dem die Weisungsbindung sowie seine Entscheidungsbefugnisse klar festgehalten sind. So lange er sich an den Arbeitsvertrag hält, ist er in seiner Tätigkeit als Geschäftsführer versichert. Er ist nicht firmenpolitik-bestimmend, da er i.d.R. keine Zeichnungsberechtigung hat (also keine Verträge abschließen kann) und er ist, ich habe es noch nie erlebt, nicht alleinvertretungsbefugt für das Unternehmen. Somit kann er für Fehler in der Geschäftsleitung und daraus resultierende Schäden nicht haftbar gemacht werden.

Der weisungsbefugte Geschäftsführer hat ebenfalls einen Arbeitsvertrag, in dem seine Prokura (Zeichnungsberechtigung) sowie eine eventuell vorhandene Alleinvertretungsbefugnis (bei mehreren Geschäftsführern) geregelt sind. Der weisungsbefugte Geschäftsführer (mit Betriebshaftpflichtversicherung) haftet nur bei grober Fahrlässigkeit. Z.B. bei Belieferung eines insolventen Kunden, ohne dessen Solvenz vor der Lieferung geprüft zu haben. Der weisungsbefugte Geschäftsführer ist auch firmenpolitikbestimmend. Deshalb nennt man ihn auch den faktischen Geschäftsführer. Der, der tatsächlich das Sagen hat und die Geschäftspolitik maßgeblich beeinflußt. Der Geschäftsführer ohne Auftrag hat keinen Arbeitsvertrag, der ihn autorisiert, die Geschäftsleitung eines Unternehmens auszuführen. Er hat keine Zeichnungsberechtigung und schon gar keine Alleinvertretungsberechtigung für das Unternehmen. Für Schäden, die dem Unternehmen durch den Geschäftsführer ohne Auftrag entstehen, haftet der Geschäftsführer ohne Auftrag „privat“, da keine Autorisierung z.B. von Seiten der Gesellschafter besteht. Dies ist in der ROM II Verordnung der Europäischen Union geregelt. dort werden die Schäden, die durch eine unautorisierte Geschäftsleitung entstehen, außervertragliche Schuldverhältnisse genannt. Jetzt stellen Sie sich einfach mal vor, der Mitarbeiter an der Kasse bei ALDI fängt an, sich in die Geschäftsleitung einzumischen: Aufträge an Lieferanten herauszugeben und Kredite bei der Bank für ALDI abzuschließen. Jeder weiterer Kommentar dazu erübrigt sich oder?

Das ist wieder mal eine Menge zu verarbeiten für unsere Leser. Aber so konzentriert ist das sicher selten zu finden. Besonders das, was nun kommt, werden Sie nirgends finden. Jeder, der die ihm zur Verfügung gestellte, juristische Person der Bundesrepublik nutzt, tut dies als Geschäftsführer ohne Auftrag. Für alle Schäden die dabei entstehen, haftet der Investor in diese juristische Person selbst. Denn niemand hat bis heute nach einem Arbeitsvertrag gefragt. Damit handelt er nicht versichert und ist nachgewiesenermaßen vertragsbrüchig. Zusätzlich scheint der Geschäftsführer ohne Auftrag (also alle Menschen) in der Position des weisungsgebundenen Geschäftsführers zu sein, denn der Geschäftsführer ohne Auftrag kann zu jedem Zeitpunkt durch jede beliebige Person des sog. öffentlichen Dienstes angewiesen werden, Dinge gegen seinen Willen für die juristische Person zu tun (Lissabon-Vertrag). Diesen sollten Sie auch einmal durchlesen. Sehr interessant unter diesem Aspekt.

Jeder Mitarbeiter des sog. öffentlichen Dienstes ist zu jedem Zeitpunkt Legislative, Judikative und Exekutive in einer Person… Wir müssen nur verknüpfen, was man uns allen so vorsetzt. Das bedeutet ja, daß wir ohne juristische Person handlungsunfähig sind. Und wenn wir diese Person dann nutzen, um unser existenzielles Leben zu gestalten, dann sind wir ebenfalls in der Klemme. Genau das ist es. Und wir sind immer noch nicht am Ende des Betruges angekommen. Nun überlegen Sie einmal. Man gibt den Menschen aufgrund einer vertraglichen Verpflichtung eine juristische Person (=Obligation=Wertpapier=Haftungszusage=Konto), diese wird unvollständig übergeben, wir benutzen diese deshalb falsch und werden dafür in die Haftung genommen. Das nennt man glaube ich Trojaner.

Sie machen uns Angst: Das ist nicht meine Absicht. Ich möchte, daß dieses Betrugssystem auf den Tisch kommt und endlich aufgeräumt wird mit der tatsächlichen Korruption dieses Systems. Es ist uns nicht geholfen, daß einige besonders korrupte Elemente international verhaftet und eventuell sogar getötet werden. Es geht um eine generelle Aufarbeitung eines völlig desolaten rein betriebswirtschaftlichen Systems, in dem das System sogar dazu übergegangen ist, Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu instrumentalisieren, so daß sich niemand von „oben“ die Finger schmutzig machen muß. Denn genau das ist es, was geschieht. „Die Kleinen“ haben keine Ahnung, zu was sie da benutzt werden. Und wenn sie etwas merken geht es auf zur Reichsbürgerhetze. Wie im Dritten Reich.

Diese Parolen sind uns in der RRRedaktion bundesweit bekannt, auch die Ravensburger sind wie immer mit dabei. Sogar Anwälte wollen mit solchen pauschale Parolen, wie das Wort Reichsbürger, in ihren Schriftsätzen das Gericht beeinflussen, es manipulieren. Auch Staatsanwälte und Polizeibeamte, sogar Richter benutzen gerne solche Parolen, um die Justiz-Opfer willkürlich zu verleumden, sie zu diffamieren, sie zu zersetzen, eine üble Methode, um dann anschließend Unrecht zu sprechen.

Mir fällt gerade auf, daß wir ja eigentlich ein anderes Thema hatten. Es sollte unter anderem auch um die Ravensburger Justiz gehen. Ich befürchte, wir brauchen einen weiteren Termin, um unsere Leser nicht zu überfordern.


Die Überforderung läßt sich kaum vermeiden. Zu tief ist der Sumpf der bundesrepublikanischen Justiz im Fahrwasser eines offensichtlich erstarkenden Dritten Reiches. Bitte nicht falsch verstehen. Es geht nicht um Panikmache. Es geht darum, daß auch 1933 niemand erahnen konnte, wohin der Weg mit diesem psychopatisch anmutenden Diktator führte. Aber ich gebe zu, daß wir es heute dabei belassen sollten. Aber wir werden nächste Woche weitermachen und ich erlaube mir auch – ab sofort – Handlungshinweise für die Leser zur Verfügung zu stellen, die sie dabei unterstützen, kriminelle Handlungen unter Mißbrauch einer Justizperson auszuführen. Denn die Staatsanwaltschaft ist dafür gar nicht zuständig. Die Richter (das ist eine Obligation, die durch den IACA – International Association Court Administration – herausgegeben wird) unterliegen einem anderen Rechtskreis. Aber mehr das nächste Mal.

Ich bedanke mich für die von ihnen geopferte, kostbare Zeit und freue mich schon auf das nächste spannende Interview. Für unsere Leser: „Bleiben Sie dran, es wird wieder spannend“!

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